Dienstag, 23. September 2008
Freitag, 5. September 2008
Alle hat ein Ende
Alles hat ein Ende und leider ist auch für dieses Jahr unser Trip nach Malle so gut wie vorbei. Nur Beule und Stopfer sind jetzt noch da und sinieren wie zwei alte, bärtige Männer vor sich und lassen so einiges Revue passieren. Gestern haben sich Keiler, Krampe und Walze verabschiedet und heute wurde unser Kralle am Ballermann abgesetzt, wo er sich wahrscheinlich in gewohnter Manier hemmungslos besaufen wird um dann in aller Frühe nach durchzechter Nacht in den Flieger gen Heimat steigen wird. Beule und Stopfer sind dann morgen dran und werden die Malle – Tür als letzte (vorerst) hinter sich schließen. Ein unvergesslicher Urlaub ist also zu Ende. Was hatten wir Lars … ähh Spaß. Beule, Stopfer und Kralle ließen den vorletzten Abend bei einem gewohnt romantischen Essen im kleinen Strandrestaurant gemütlich ausklingen und nahmen anschließend einen letzten Drink (Mojito) in unserer Stamm-Bar um dann wie kleine Kätzchen in ihre Betten zu huschen.
Also dann bis zum nächsten Jahr…
Schließen möchte ich mit dem Motto des Urlaubs schlechthin : „ Drei Männer in einem Raum, da ist nicht gut $!*#%essen !“
Beule


Mittwoch, 3. September 2008
holla heh!
Auf der Straße erzählt man sich, es wäre wieder mal Zeit die Ereignisse der letzten Tage zusammen zutragen und die Welt da draußen an den unglaublichsten aber dennoch sehr realen Geschehnissen hier teilhaben zu lassen. Zu allererst sei ein spaßiger Abend in Alcoholia ( Alcudia ) zu erwähnen, der bei einem flauschigen Abendmahl in gepflegtem Ambiente begann und in einer versoffenen Nacht voller Schweiß und Kotze endete. Das war schön. Auch der Strand wurde weiter in Beschlag genommen, wobei Meister ( Walze ) und Schüler ( Beule ) sich an der Kunst erfreuten und mit Pinsel, Farbe und Papier gar wunderbares schufen. Stopfer, Kralle und Keiler pflügten mit Schnorcheln bewaffnet durch die See als wären sie Fishman persönlich und Krampe muss ja bekanntlich gar nicht viel machen um herauszuragen, er ist einfach nur da und erleuchtet die Menschen um ihn herum mit seiner bloßen ( gigantischen ) Aura. Alle lieben ihn sehr. Sogar Bat-Borg, der des Nachts umherschleicht, ein stilsicheres, weißes Stirnband trägt und das Böse mit seinem gewaltigen Schnarchen in Schach hält (und wach hält ). Aber es gibt auch unerfreuliche Kunde zu verlauten denn zwei Weggefährten sind leider schon wieder abgereist. Lutscher „der der nie braun wird“ aka. „der mit den Elchen spricht“ und die Dietrich „ die die auf Blumen schläft“ haben unsere Organisation als erste wieder in Richtung Heimat verlassen. Der Rest der Bande lässt es sich weiter gutgehen und erfreut sich an Trunk und Fleisch.
Ich schließe also mit einem kürzlich gefallenen Zitat : „ Kochen ohne Salz ist wie Wichsen ohne Hand!“

